Sanierte Fürstenwalder Straße
Oktober 1983

Zwischen dem Gleisdreieck Heilbronner Straße (damals Wilhelm-Pieck-Straße)/Bahnhofstraße und der Kreuzung Fürstenwalder Straße (damals Ernst-Thälmann-Straße)/Karl-Liebknecht-Straße wird die sanierte Straßenbahnstrecke wieder in Betrieb genommen. Der Abschnitt ist der Beginn der Strecke zum Westkreuz (heute Messegelände) und wurde von Linie 2 (damals Stadion - Westkreuz) und Linie 5 (Neuberesinchen - Westkreuz) befahren.

Zwischen den Einmündungen Humboldtstraße und Karl-Liebknecht-Straße lagen die Gleise, außer an der Lessingstraße und einzelnen Häuserzufahrten, zunächst uneingedeckt im Schotterbett. Die Straßenbahn hatte ihre eigene Trasse erhalten. Der Autoverkehr wurde auf dem Teilstück nur noch stadteinwärts zugelassen. Doch diese Einbahnstraßenregelung blieb umstritten, und so wurden die Gleise in den nächsten Jahren schrittweise doch wieder mit Betonplatten abgedeckt und konnten so vom Autoverkehr mitbenutzt werden.